Selbstregulation – der Gamechanger für dein Wohlbefinden

Meridian-Dehnungen regen den Fluss der Lebensenergie im Körper an

Führst du größtenteils das Leben, das du dir wünschst und gleichzeitig ist und bleibt da diese innere Unruhe?

Bist du oft angespannt oder gestresst und es fällt dir schwer, dich so richtig tief zu entspannen?

Lenkst du dich regelmäßig mit Sport, Handy, Socialising und Essen von deiner inneren Unruhe ab?

Wenn du diese Fragen für dich mit ja beantwortet hast, dann fällt es dir offensichtlich schwer, dich selbst zu regulieren.

Immer wieder stelle ich bei der Arbeit mit meinen Klientinnen fest, dass die Fähigkeit der Selbstregulation der erste Schritt zur Heilung, Gesundheit, Freude und Erfolg ist!

Doch was genau bedeutet Selbstregulation und wie schaffst du es, mehr Entspannung und Balance in dein Leben zu bringen?

Fakt ist: Eine mangelnde fehlende Selbstregulation führt zu Symptomen in Körper und Psyche. Gleichzeitig bekommst du durch die Erweiterung und Stabilisierung der eigenen Selbstregulation die große Chance auf innere Freiheit, Lebendigkeit, Freude, Entspannung und ganzheitliche Gesundheit.

Wenn du zu den Frauen gehörst, die immer etwas tun müssen, denen es schwerfällt Stille und einfach mal ganz für sich sein ohne äußere Ablenkungen auszuhalten, dann hast du es vermutlich nicht gelernt, deine Gefühle gesund zu regulieren.

Wenn Unruhe, Schlaflosigkeit, Wut, Überflutung, Konzentrationsschwäche, Kontrolle und Zu-viel-fühlen zu deinem Leben gehören oder du eher Erschöpfung, Nichts-fühlen, Depression, gar Dissoziation und Scham-Schuld-Gefühle empfindest, dann ist es wahrscheinlich, dass deine mangelnde Fähigkeit zur Entspannung der Grund und die tiefere Ursache deiner körperlichen Symptomen ist.

Aber wieso fällt dir und vielen meiner Klientinnen Selbstregulierung so schwer?

Der Grundstein dazu wird schon in ganz jungen Jahren gelegt. Als Baby und Kleinkind warst darauf angewiesen, dass deine nahen Bezugspersonen, in den meisten Fällen deine Eltern dich dabei unterstützen, deine Gefühle in gesunder Balance zu halten.

Wenn du geschrien hast, dann brauchtest du Mama und Papa oder andere Bezugspersonen, um wieder zur Entspannung zu finden. Wenn du große Trauer oder Wut gefühlt hast, dann brauchtest du einen geschützten Rahmen, in dem diese Gefühle ihren Raum haben durften, wo du dich ganz und gar zeigen durftest und du dich sicher und richtig gefühlt hast.

Um Selbstregulation zu erlernen, benötigen Kleinkinder erwachsene Bezugspersonen, die mit ihren eigenen Gefühlen, Emotionen und Themen im Kontakt sind. Nur so können sie die Gefühle von Babys und Kleinkindern gut begleiten.

Waren das deine Bezugspersonen nicht, dann waren Ablenkungen, Trösten mit Essen oder Trinken, rationale Erklärungen oder aber auch schärfere Töne wie „jetzt reiß dich mal zusammen” und ähnliches Verhalten vermutlich Strategien, die du als Kleinkind gelernt hast und höchstwahrscheinlich auch heute noch anwendest, um mit Stress und Anspannung umzugehen.

Dein Nervensystem war damit damals regelmäßig überfordert und in einer offensichtlichen oder mindestens immer subtilen Daueranspannung. So konntest du vermutlich in deinen ersten drei Lebensjahren keine gute Selbstregulationsfähigkeit ausbauen.

Wenn du nun also nicht gut gelernt hast, mit großen Gefühlen umzugehen, dann drückst du diese vermutlich auch heute als erwachsene Frau einfach weg. Dein Körper spannt an, du erlebst dein Leben als Stress.

Dein Nervensystem weiß auch heute nicht, wie es sich selbst entspannen kann, denn deine Prägung zwischen Zeugung und drei Jahre konnte sich dein sogenanntes Toleranzfenster (window of tolerance) nicht weit genug ausbauen. So, dass für dich bereits kleinere Situationen schon stressig sind, du schneller erschöpft bist oder näher am Wasser gebaut, als dir eigentlich lieb ist.

Auch ich habe ein sehr sensitives Nervensystem. Ich höre, rieche, schmecke, fühle mehr als die meisten meiner Mitmenschen. Ein bisschen Fluch und Segen zugleich. Meine ursprüngliche Selbstregulationsfähigkeit ist von Natur aus nicht besonders üppig angelegt.

Durch eigene Körper-Gestalt-Therapie und Meditation und jahrelange Bewusstseinsarbeit kenne ich mich und meine Bedürfnisse glücklicherweise inzwischen wirklich sehr gut. Ich spüre heute sehr genau, was ich wann brauche, um meinem Nervensystem wieder gute Unterstützung zu geben. So dass ich mich von einer hohen Erregung wieder gut und echt entspannen kann.

Eine gute Selbstregulationsfähigkeit ist der Schlüssel für ein körperlich und seelisch freies, glückliches Leben.

Ich habe im Laufe der letzten Jahre so viele tolle Übungen, Ideen, Werkzeuge und Möglichkeiten gelernt und wende diese bei mir und meinen Klientinnen erfolgreich an.

Körperliche und seelische Beschwerden werden durch diese Techniken nachhaltig gelöst und natürliche Lebendigkeit wird wieder möglich und voll zum Ausdruck gebracht.

Wenn heute akute Stresssituationen auftauchen, dann weiß mein Nervensystem, welche Werkzeuge es nutzen kann, um aus der hohen Erregung möglichst schnell und sanft wieder in eine gelassenere Entspannung zu kommen.

Und das war für mich der absolute Gamechanger! Deshalb möchte ich all mein Wissen darüber und ganz praktisch auch die Methoden und Techniken, die dir helfen, dich selbst zu regulieren, mit dir teilen.

Im November und Dezember widme ich mich in meiner Workshop-Reihe WTF: What the F*CK? Oder: Wirklich tief fühlen! der Selbstregulation.

In zwei Tagen lernst du praktische und nachhaltige Übungen zur Selbsthilfe kennen, die dich darin unterstützen, wirklich zu entspannen und dich selbst zu regulieren.

Atemübungen, Meditation, Yin-Yoga, Pilates und Körperarbeit werden dich in diesem Workshop wieder vom Kopf in den Körper bringen, so dass du in Kontakt mit deinen Bedürfnissen und deinen Wünschen kommst.

Ist dieser Workshop der richtige für dich?

Auch du kannst dein emotionales Toleranzfenster nachträglich erweitern. Es lohnt sich enorm, wenn du dir ein freudvolles, entspanntes Leben wünschst, Selbstregulierung neu zu lernen.

Wenn du dich oft gestresst fühlst, Du um zu entspannen, oft am Handy “daddelst”, du Sport treibst um “runterzukommen”oder bei der kleinsten Anforderung bei der Arbeit gleich in Unsicherheit gerätst, wenn du abends nicht wirklich gut abschalten kannst und du mit Chips, Schoki und Handy versuchst dich zu regulieren, dann kann dieser Workshop auch für dich ein Gamechanger sein.

Du kannst dich hier für den Workshop anmelden.

Eine kleine Übung, um dein Nervensystem zu beruhigen möchte ich dir heute schon mitgeben. Probiere es gern aus, wenn du dich das nächste Mal gestresst fühlst!

4 Sekunden einatmen. 7 Sekunden ausatmen. 11x wiederholen oder wenn du Zeit hast 11 Minuten lang wiederholen.

Spürst du, wie gut du dabei bei dir selbst ankommst?

Und hier setz ich dir noch ein altes Video dazu von mir mit rein. So lustig zu sehen wie ich damals Videos aufgenommen habe 😉

PS: Übrigens egal, ob du über die Nase oder den Mund atmest, mach es dir leicht.

Du willst auch deinen Gamechanger erleben? Dann gehe jetzt deinen ersten Schritt. Ich begleite dich sehr gerne auf deinem Weg.

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